Kakteen und andere Sukkulenten

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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe Februar 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Mammillaria mystax, Foto: Klaus Rebmann

„Kulturhinweise zu Aztekium ritteri“ von GERD HUFNAGEL
Es erfordert zwar etwas Geduld, aber wer die Aussaat von Aztekium ritteri wagt, wird nach einiger Zeit mit reich blühenden Pflanzen belohnt, die auch außerhalb der Blütezeit durch ihre aparte Form eine Zierde für jede Sammlung darstellen. Aber es gilt einiges zu beachten.

Ergänzend zu diesem Beitrag bieten wir Ihnen eine Kurzpräsentation zum Thema „Aztekium ritteri am Standort und in Kultur“ an. Sie finden diese unter folgendem Link: http://www.netzmanager.de/DKG.htm , wo sie 4 Wochen lang zu betrachten sein wird.

Ceropegia frerei (syn. Frerera indica) – eine spannende Art aus Indien“ von MATTHIAS KIST
Frerera indica ist ein Seidenpflanzengewächs mit einer bewegten Vergangenheit. Ein Grund dafür liegt u. a. in ihrem außergewöhnlichen Erscheinungsbild. Denn sie hat etwas vorzuweisen, was man bei den Stapelienartigen sonst nicht findet.

„Der Adelaide Botanic Garden, Australien“ von THOMAS BRAND
Nahe des Zentrums der australischen Millionenstadt Adelaide gibt es einen Ort, der zum erholsamen Verweilen einlädt und das Herz jedes Sukkulentenliebhabers höher schlagen lässt. Ein Rundgang durch einen vielseitigen botanischen Garten.

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Alluaudia procera (links) und Uncarina grandidieri im Adelaide Botanic Garden, Foto: Thomas Brand

„Eine Gemäldeausstellung motiviert junge Künstler“ von HOLGER DOPP
Eine Ausstellung mit besonderen Motiven sprach im Empfinger Rathaus nicht nur Kunstkenner an. Ein Aufruf des Autors ließ viele junge Nachwuchskünstler zu Papier und Stift greifen. So entstand manch beeindruckendes Kunstwerk. Eine Aktion zur Nachahmung empfohlen.

„Rund um Mammillaria mystax“ von KLAUS REBMANN
Einen wunderbaren Blütenflor, eine schöne Bedornung, wenig Ansprüche und gute Aussaaterfolge – all das bietet Mammillaria mystax. Trotzdem ist sie nur selten in Sammlungen zu finden. Höchste Zeit diese aparte Pflanze etwas mehr in den Fokus zu rücken!

„Der Kalifornische Blütenthrips – ein ernstzunehmender Schädling im Gewächshaus“ von AXEL BURKARTSMAIER
Oft erkennt man nur die Schäden, die er anrichtet. Er ist kaum auszumachen und nur schwer zu bekämpfen: der Kalifornische Blütenthrips. Der Autor beschreibt wie man ihn erkennen kann und welche Möglichkeiten der Befallsreduzierung es gibt.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Ipomoea bolusiana, Ipomoea cairica, Ipomoea oenotherae, Lepismium houlletianum, Thelocactus tulensis sowie Parodia tenuicylindrica.

Auf den beiden Karteikarten werden Aloinopsis luckhoffii und Orbea variegata beschrieben und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit Diözie bei der Gattung Echinocereus.

Außerdem wird dieser Ausgabe die umfangreiche Samenliste für die Samenverteilung 2021 beiliegen.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vieles mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe März 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“

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Titelbild: Grusonia invicta (Foto: Hardy Hübener)

„Hermann Gruson zum 200. Geburtstag“ von KLAUS-DIETER LENTZKOW
Naturwissenschaftler, Philosoph, erfolgreicher Unternehmer – die Talente Hermann Grusons waren vielfältig. Vereint mit einer herausragenden Persönlichkeit entstand ein bemerkenswertes Leben, dessen Bedeutung noch bis in die heute Zeit ausstrahlt.

„Anmerkungen zur Frosthärte von Agaven in meiner Sammlung“ von MICHAEL GREULICH
Milde Temperaturen und freundliche Tage in der momentanen Vorfrühlingszeit bringen Sukkulentenliebhaber immer wieder in Versuchung, ihre Pflanzen bereits vorzeitig ins Freie zu stellen. Das ist nicht ungefährlich, wie der Beitrag zeigt.

„Ein „alter Berliner“ – Gedanken zu Echinocereus knippelianus“ von MICHAEL LANGE
Ein Gewitterregen mit Folgen – durch einen Zufall entdeckte der Autor in einer Sammlung ein vielleicht besonderes Exemplar von Echinocereus knippelianus. Denn es könnte eine Pflanze mit Geschichte sein.

Ergänzend zu diesem Beitrag bieten wir Ihnen eine eigens für die KuaS erstellte Kurzpräsentationen zum Thema „Die Gattung Echinocereus“ an. Sie finden diese unter folgendem Link: http://www.netzmanager.de/DKG.htm , wo sie 4 Wochen lang zu betrachten sein wird.

Crassula exilis subsp. schmidtii – meine Geranienalternative“ von HANS-JÜRGEN NESS
Die immer heißer werdenden Sommer verlangen unserer Garten- und Balkonbepflanzung viel ab. Entweder heißt es nun vermehrt zu gießen oder aber man sieht sich nach Alternativen um.

„Erste Erfahrungen mit der Kultur und Vermehrung von Myrmecodia beccarii“ von HARDY HÜBENER
Eine Pflanze, die es buchstäblich in sich hat. Denn Myrmecodia beccarii überzeugt nicht nur durch ihre attraktive Erscheinung. Sie hat auch innere Werte, durch die sie für bestimmte Insekten anziehend wirkt.

Pereskia grandifolia blüht auch als kleine Pflanze“ von MANFRED HARTL
Pflanzen der Gattung Pereskia sind nicht immer leicht im Zaum zu halten. Schnell entwickeln sich aus ihnen ganze Sträucher oder Bäume. Doch es gibt eine Möglichkeit, die attraktiven Blüten bereits an einem fensterbretttauglichen Exemplar bewundern zu können.

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Pereskia grandifolia (Foto: Manfred Hartl)

„Sammlungsauflösung: Ende gut, alles gut!“ von CHRISTINE UND FRANZ SPIELMANN
Eine Sukkulentensammlung, über 40 Jahre lang gewachsen, gehegt und gepflegt, dann der Umzug in eine Wohnung ohne Garten. Das ist ein Gedanke, den jeder Sukkulentenfreund gerne verdrängt. Die Autoren haben sich dem Problem gestellt und so gab es am Schluss für alle Beteiligten ein Happy End.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Disocactus nelsonii, Gerrardanthus macrorrhizus, Matucana hoxeyi, Euphorbia neorubella, Echinocereus leucanthus sowie Stapelia kwebensis.
Auf den beiden Karteikarten werden Ferocactus latispinus und Ferocactus robustus beschrieben und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um eine polnische Sonderpublikation, die sich mit Lobivien beschäftigt. Zudem wird ein Atlas über mexikanische Opuntien vorgestellt.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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K.W.
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von K.W. »

Guten Morgen liebe PflanzenfreundInnen,

ergänzend hingewiesen sei auf die am 1.März 2021 erschienende 25. Sonderpublikation; Aylostera & Rebutia von Karl Fickenscher.
Der Herr Präsident hat das Buch so warm empfohlen - da sollte eine Erwähnung auch hier nicht versäumt werden.


Herzliche Grüße

K.W.
We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.
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Sabine
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von Sabine »

Vielen Dank für den ergänzenden Hinweis! Ich habe gleich mal ein eigenes Thema dafür eröffnet.

Viele Grüße
Sabine
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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe April 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Huernia macrocarpa (Foto: Hans Frohning

Borzicactus leonensis – ein wenig bekannter Säulenkaktus aus Ecuador“ von HOLGER WITTNER
Borzicactus leonensis ist in den Kakteensammlungen nicht weit verbreitet. Der Autor beschreibt, wie ihm die Bestäubung sowie die Aussaat gelungen ist und zeigt seltene Bilder.

Agave parryi oder Agave havardiana?“ von MICHAEL GREULICH
Manchmal bedarf es dem Blick eines Spezialisten, um die entscheidenden Details zu erkennen und danach eine einstmals falsch bestimmte Pflanze zu entlarven. So kam es dazu, dass eine Agave nach Jahrzehnten zu ihrem richtigen Namen gefunden hat.

„Zwergkakteen aus dem Hochgebirge: Rebutia atrovirens“ von ROLF WEBER
Rebutia atrovirens ist eine Art mit einer turbulenten Vergangenheit. Die Großen unter den Kakteenkennern waren sich uneins und so musste Rebutia atrovirens eine beachtliche Anzahl von Umkombinationen über sich ergehen lassen. Darüber sollte man aber nie vergessen, um welch schöne und interessante Pflanze es sich dabei handelt, ganz egal, wie man sie nennt. Ein Einblick auf die verschiedenen Formen dieser Art.

„Problemunkraut Oxalis corniculata – der Hornsauerklee“ von THOMAS BRAND
Eigentlich ganz hübsch, verwandelt sich Oxalis corniculata aber, sobald es sich in einer Kakteensammlung etabliert hat, zum Albtraum eines jeden Hobbygärtners. Kennt man jedoch einen Gegner, so ist es sehr viel leichter, gegen ihn erfolgreich vorzugehen.

„×Ferobergia – eine prächtige Hybride zwischen Ferocactus und Leuchtenbergia“ von MANFRED HILS
xFerobergia ist eine Gattungshybride, die mit etwas Glück sehr schöne und interessante Individuen hervorbringt. Der Autor beschreibt, wie ihm eine Kreuzung gelungen ist, die die besten Eigenschaften der Elterngattungen in sich vereint.

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xFerobergia (Foto: Manfred Hils)

„Eine frühreife Duvalia elegans“ von SABINE PHILLIPP
Der Erfolg einer Aussaat gipfelt besonders bei Pflanzen mit keinem spektakulären Wuchs im Erreichen der Blühfähigkeit. Diese tritt bei der Gattung Duvalia in der Regel nach zwei bis drei Jahren ein. Ganz anders bei der im Beitrag beschriebenen Duvalia elegans.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Echinopsis huascha, Aloe erinacea, Echinocactus originalis, Ihlenfeldtia excavata, Mammillaria herrerae sowie Larryleachia picta.
Auf den beiden Karteikarten werden Ceropegia sandersonii sowie Opuntia galapageia vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um neue Erkenntnisse zur Phylogenie der Gattung Mammillaria bzw. Cochemiea.

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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe Mai 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Discocactus zehntneri subsp. buenekeri (Foto: Pierre J. Braun)

„Neues und Wissenswertes zu Kakteen Brasiliens: Discocactus zehntneri subsp. buenekeri in der Boqueirão da Onça, Bahia“ von PIERRE J. BRAUN
Klein, attraktive Blüte, beliebt – Discocactus zehntneri subsp. buenekeri ist in unseren Sammlungen recht häufig zu finden. Doch wo befand sich der natürliche Wuchsort dieser Pflanze? Der Autor machte sich auf den Weg und kehrte mit vielen Erkenntnissen, nicht nur zu dieser Unterart wieder zurück.

Pelargonium odoratissimum“ von RUDOLF SCHMIED
Pelargonium odoratissimum sieht man seine Sukkulenz nicht sofort an. Doch diese Pflanze hat einiges zu bieten, was den Sukkulentenfreund erfreuen wird.

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Pelargonium odoratissimum (Foto: Rudolf Schmied)

„Absturzsicher“ von THOMAS BRAND
Ein kleiner Kaleidoskopbeitrag hat für viele Reaktionen gesorgt. Zahlreiche Lösungsvorschläge gingen beim Autor ein, der diese nun an alle Leser weiterleiten möchte. Denn es geht um ein Problem, das offensichtlich in vielen Sammlungen auftrat und auftritt.

„Ludwig Bercht – ein Nachruf“ von WOLFGANG BORGMANN, VOLKER SCHÄDLICH & HERBERT THIELE
Eine wichtige Persönlichkeit hat für immer den Kreis der Kakteenliebhaber verlassen. Aber er wird unvergessen bleiben!

„Nochmal Myrmecodia beccarii – auch für unsere heimischen Ameisen interessant?“ von SABINE PHILLIPP
Ausgelöst durch einen KuaS-Artikel geriet eine Myrmecodia beccarrii in den Fokus ihrer Pflegerin. Eine Entdeckung wirft die Frage auf, ob wir unsere heimischen Ameisen vielleicht unterschätzt haben.

„Langzeitversuche mit Conophyten (Aizoaceae) – über Pflanzen, die es nicht übelnehmen, wenn man sie einmal vergisst“ von LOTHAR DIERS
Ein Vorteil der Sukkulenten ist, dass man sich nicht täglich um sie kümmern muss. Aber was passiert, wenn man sie lange, sehr lange „vernachlässigt“?

Isolatocereus dumortieri“ von MANFRED GEIß
Man braucht schon sehr viel Geduld und ein hohes Gewächshaus, damit man die Blüte eines Kaktus erleben kann, der erst ab einer Höhe von mehreren Metern blüht. Ein Glücksfall, wenn beides zusammentrifft!

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Ceiba insignis, Gymnocalycium hyptiacanthum subsp. netrelianum, Momordica rostrata, Matucana weberbaueri, Euphorbia echinulata sowie Acanthocereus tetragonus.
Auf den beiden Karteikarten werden Aloe ferox sowie Kleinia galpinii vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um ein neu erschienenes Werk, welches sich mit Agaven beschäftigt.

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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe Juni 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Echinocereus pulchellus subsp. weinbergii (Foto: Johann Strobl)

„Die Lomas de Atiquipa (Peru) – Beobachtungen in einem besonderen Lebensraum“ von STEFFEN JANKE
Wer die Lomas de Atiquipa in Peru erkunden möchte, muss sich auf ein unwegsames, steil ansteigendes Gelände einstellen. Doch wer diese Mühe auf sich nimmt, wird mit einer Vielzahl an faszinierenden Kakteen und anderen Sukkulenten belohnt.

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Loxanthocereus gracilis (Foto: Steffen Janke)

„Unser Kakteenhobby in Coronazeiten“ von SAMI MOHAMMAD
Wir befinden uns inzwischen im zweiten Coronajahr, was uns allen sehr viel abverlangt. Aber was macht die Pandemie mit unserem Hobby? Oder besser gesagt: was macht während dieser schweren Zeit das Hobby mit uns?

„Kakteenschutz“ auf mexikanisch“ von DANIEL BECK
Kann man sich ein schöneres Erfolgserlebnis vorstellen, als während einer botanischen Reise auf ein großes Vorkommen einer gefährdeten Kakteenart zu treffen? Bei einer späteren Wiederkehr erwartete den Autor aber eine Überraschung…

„Alarm im Gewächshaus: Wenn Dasylirion wheeleri zum Blühen kommt“ von RETO DICHT
Die Blüten einer Pflanze sind meistens die Belohnung der gärtnerischen Mühen. Doch in wenigen Fällen stellt dieses ersehnte Ereignis eine große Herausforderung für den Pfleger und sein Gewächshaus dar.

„Noch wenig bekannt: Echinocereus bakeri“ von THOMAS ENGEL & WOLFGANG BLUM
Die Unterschiede zu den nächstverwandten Arten sind gering aber eindeutig vorhanden. Echinocereus bakeri wurde erst vor wenigen Jahren beschrieben. Der Beitrag gewährt Einblicke in den Lebensraum dieser Pflanzen und stellt sie unseren Lesern vor.

Sedum villosum – die Sumpf-Fetthenne“ von LEMARR BAQAI & DIRK WEICKMANN
Sumpf-Fetthenne – liegt hier der Widerspruch nicht schon im Namen? Tatsächlich handelt es sich um eine sukkulente Pflanze, die Feuchtgebiete besiedelt. Grund genug, diese interessante Pflanze näher zu betrachten!

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Thelocactus leucacanthus, Hylotelephium sieboldii, Parodia mammulosa, Crassula sericea, Schlumbergera microsphaerica sowie Pelargonium mirabile.
Auf den beiden Karteikarten werden Aloe arborescens sowie Sansevieria senegambica vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um die Evolution der Gattung Agave.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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